Tauche ein in Deine Seele
Ein Dunkelretreat ist eine ganz besondere Sache. Man entzieht sich der Welt der äusseren Formen und widmet sich dem eigenen Innenleben. Vieles liegt in uns verborgen, auch unsere Kraft. In einem Dunkelretreat beginnt sich zu zeigen wer wir sind. Das Hormon Melatonin wird im Körper angereichert und man kommt automatisch in eine Trance. Gerade in unserer hektischen Zeit kann ein Dunkelretreat helfen uns klarer zu werden, was wir hier auf Erden erleben möchten, oder aber auch Zeit zu haben ganz bestimmte Themen oder Prozesse aufzuarbeiten. Selber war ich 21 Tage im Dunkelretreat und durfte viele einzigartige Erlebnisse in meinen Meditationen machen. Obwohl man im Dunkelretreat im Dunkeln ist, ist es doch das Licht des Bewusstseins, das stets unser Begleiter ist. – Bruno Chetan –

Wir bieten Dir:
– Einzelzimmer im Schoss der Erde Kiva (Kiva = Zeremonien und Versammlungsraum, in der Sprache der Hopis)
– 10 eckiger Raum
– sehr ruhige Umgebung
– singen, schreien, musizieren – kein Problem
– Notfallknopf für alle Fälle
– persönliche Dunkelmaske zum behalten für Zuhause danach
– Verpflegung nach Absprache
– zellverfügbares Wasser (Adamas)
– Dusche / WC
– Wandheizung
– Gespräche nach Bedarf
– Aura lesen auf Wunsch
– ab 3 Tage Buchbar
Die Buchung ist definitiv nach Überweisung von Fr. 200.-
Kosten: CHF. 160.- pro Tag

Erfahrungsbericht nach der Dunkelheit von Eugen Weutow:
Meine 50 Tage im Dunkelretreat waren für mich eine zutiefst bereichernde Zeit, die ich bei Suzanne und Bruno erleben durfte.
Suzanne hat mich mit unglaublich viel Hingabe versorgt. Jeden Tag durfte ich eine frisch gekochte Suppe geniessen – insgesamt 50 unterschiedliche Suppen, jede einzelne mit viel Liebe zubereitet. Dazu gab es täglich selbstgebackenes Brot, verschiedene Früchte sowie wohltuende Getränke wie Chai Latte, Golden Kurkuma Latte oder ein feines Schokoladengetränk – täglich in wechselnder Abfolge. Ich habe mich jeden Tag darauf gefreut und mich dadurch wunderbar unterstützt gefühlt.
Auch Bruno hat mich mit seiner ruhigen, achtsamen Präsenz und seinen hellsichtigen Fähigkeiten sehr unterstützt. Besonders sein Lesen der Chakren hat mir neue Perspektiven für meine Meditationspraxis eröffnet und meine innere Arbeit auf eine feine und präzise Weise vertieft.
Die Kiwa selbst ist mit viel Liebe und einer klaren Vorstellung vom Zusammenwirken der Energien und Strukturen gebaut worden. Die Atmosphäre in der Kiwa ist harmonisch und sehr ausgeglichen – genau der richtige Rahmen, um sich auf eine tiefe innere Reise einzulassen.
Ich würde jedem, der sich ein Dunkelretreat vorstellen kann, die Kiwa bei Suzanne und Bruno von Herzen empfehlen. Für mich war es eine tiefgehende, transformierende Zeit. Ich würde jederzeit sehr gerne wiederkommen.
Herzlich
Eugen Weutow
Erfahrungsbericht nach der Dunkelheit von Franziska Bürgi:
Schon als Kind wollte ich gerne in dunklen Räumen munkeln und in mich hören. Von einer Freundin habe ich den Tip bekommen, mich bei Suzanne und Bruno zu melden. Der Kontakt mit Suzanne war schon am Telefon sympathisch und einladend. Nach einem Erstgespräch durfte ich die Kiva beziehen. Für drei Nächte und ca 4 Tage war dieser Raum mein zu Hause. Mein Gepäck war auf das Minimum reduziert. Auch mit Düften oder Instrumenten wollte ich mich nicht ablenken. Die Träume waren in der ersten Nacht sehr intensiv und ich habe auch in der zweiten Nacht vom Fallenlassen und Ankommen geträumt. So hat mein Unterbewusstes sich mit der Situation auseinandergesetzt und ich bin im letzen Traum sanft auf der Erde gelandet mit Hilfe meines Schutzengels. Von da an, habe ich realisiert, dass ich hier ja auch unter dem Boden liege und mich doch möglichst auf den Boden legen sollte um ganz physisch in der Dunkelheit anzukommen. Die Gespräche mit Suzanne und die Readings von Bruno haben mich gut begleitet. So kriegte ich auch Inputs die mich weiter angeregt haben und ich war gerade am letzten Tag dabei, mehr Licht ins Dunkle zu bekommen. Meine Zirbeldrüse hat nach zwei Tagen angefangen zu zünden und ich hatte so auch visuelle Lichtblitze. Spannend. Zwischenzeitlich war ich froh, dass ich das Fensterchen aufmachen konnte, um die Vögeli im Garten zu hören. Sie waren entsetzt, dass es einen halben Meter geschneit hat innerhalb eines Tages. Mit meiner Dunkelmaske konnte ich den Schnee schnuppern und die frische Luft geniessen. Ich danke Suzanne und Bruno herzlich für ihre offene und hilfreiche Begleitung. Der Raum war absolut kuschelig und sauber und hat eine Stille in sich, die mit der Dunkelheit um die Wette rennt. Beides ist heilsam und gerade in turbulenten Zeiten als Anker empfehlenswert. Einmal in sich ruhen, das kann man in der Kiva in Nenzlingen. Das Zurückkommen aus dem Dunkeln war zauberhaft, da der Garten mit Schnee bedeckt war und die Sonne durch die Wolken schien. Mein Hirn war länger als ich dachte beschäftigt mit dem Anpassen und Fokussieren. Daher war ich froh, nochmals ein Gespräch mit Suzanne und Bruno zu haben, um mich wieder zu mittigen, bevor ich losgefahren bin. Das leckere Zmorgenbrot von Suzanne werde ich vermissen genauso wie die stille Dunkelheit der Kiva. Link: www.cranio-stmoritz.ch
Hier ein wundervoller Erfahrungsbericht zum anhören:
https://www.michaelbernegger.com/
Erfahrungsbericht Dunkel-
In einer Zeitschrift las ich irgendetwas über das Dunkel-
Ab einen gewissen Punkt flog die Zeit regelrecht dahin und bald hiess es wieder Abschied nehmen. Ich beendete das Dunkel-
Tipps und was würde ich anders machen?
Ich würde ungefähr so eine bis zwei Wochen vorher auf Fleisch und Zucker verzichten. Alkohol war kein Thema für mich.
Wenn du nicht sicher bist ob so ein Dunkel-
Wenn du für mehrere Tage so ein Dunkel-
Weitere Punkte und diese sind aus meiner Sicht sehr wichtig:
1tens: Schalte wenn möglich den Verstand (Ego) aus und gib dich dem Prozess einfach hin und 2tens: Habe Vertrauen in dich und nimm Hilfe an wenn du sie benötigst.
Abschliessend geht mein Dank an meine Gastgeber/Helfer/Gesprächspartner Suzanne und Bruno. (Vielen Dank Suzanne für die leckeren Mahlzeiten)
Herzliche Grüsse.
Ralph Sarbach-


